Es gibt vielfältige Möglichkeiten, den eigenen Glauben zu Leben, auch wenn man das eigene Haus oder die eigene Wohung nicht mehr leicht verlassen kann.
Eine Möglichkeit ist das Sakrament der Krankensalbung. Früher war dieses Sakrament vielen Menschen unter der Bezeichnung „letzte Ölung“ bekannt und wurde oft ausschließlich mit der Sterbestunde verbunden. Auch heute kann die Krankensalbung in der Nähe des Todes gespendet werden. In ihrem eigentlichen Sinn ist sie jedoch ein Sakrament der Stärkung: Sie möchte kranken Menschen Kraft, Trost und neue Zuversicht schenken.
Zögern Sie daher nicht, dieses Sakrament auch in Zeiten von Krankheit zu erbitten. Wenden Sie sich dazu gerne an das Pfarramt oder an einen unserer Priester Pater Stanley oder Kaplan Jager. Außerhalb der Öffnungszeiten achten Sie bitte auf die Ansage auf dem Anrufbeantworter. Hier wird eine Mobilnummer eines unserer Seelsorger genannt, bei der sie sich melden können.
Darüber hinaus möchten wir Menschen auch im Alter und in Zeiten der Krankheit begleiten. Dazu gibt es die Krankenkommunion, bei der Sie zu Hause besucht werden, und dort die Heilige Kommunion empfangen können. Wenn Sie dies wünschen, melden Sie sich gerne im Pfarrbüro. Ehrenamtliche oder ein Mitglied unseres Seelsorgeteams besucht sie gerne.








